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Neuwagenleasing

Die flexible Finanzierungsform beim Wunschauto

Neuwagenleasing
Das Autoleasing ist seit Beginn der 1980er Jahre vor allem bei Neuwagen ein wichtiges Thema bei der Frage, welche Modelle der Finanzierung von Fahrzeugen existieren. Heute tummeln sich viele Leasing-Fahrzeuge auf deutschen Straßen. Die Statistik sagt, fast jedes Vierte ist heute ein Leasing-Fahrzeug. Sinnvoll ist diese Variante vor allem bei Selbständigen, die sich die Leasingrate steuerlich anrechnen lassen können. Bei finanzierten oder bar bezahlten Autos ist nur die Abschreibung möglich. Auch Privatpersonen finden das Leasing immer faszinierender.


Welche Möglichkeiten des Leasings gibt es?


Wer ein Fahrzeug least, kommt nur für die Nutzung des Fahrzeugs in der Vertragslaufzeit auf. Im Vertrag sind für den Leasingnehmer begrenzte Nutzungsrecht für den Wagen niedergeschrieben. Mit den Nutzungsrechten hat der Leasingnehmer, anders als bei der kostspieligeren Miete, auch Verantwortungspflichten zu tragen. Für Versicherung und Kosten für Inspektionen und Reparaturen sind die Nutzer selbst verantwortlich.

Vorteile im Leasing hat damit der Fahrer, der einen nur einem bestimmbaren Zeitraum fahren will und seinen eigene Kilometerlaufleistung gut einschätzen kann. Zwei Varianten des Leasingvertrages bieten sich an. Zum einen gibt es den Kilometervertrag, zum anderen den Restwertvertrag. Der Nutzer kann vor Vertragsabschluss in beiden Fällen über die Konditionen mit entscheiden.

Die Verträge laufen meist zwischen 24 und 60 Monaten. Im Kilometervertrag werden vorab die Kilometer festgelegt. Ändert sich das Nutzungsverhalten im Bereich der Kilometeranzahl, kann diese Änderung in den laufenden Vertrag einfließen und zu neuen Konditionen führen. Der Fahrer übernimmt somit nur die tatsächlichen Kosten für die Nutzung des Fahrzeugs. Nach Vertragsende kann er sich einfach in ein neues Fahrzeugmodell mit neuem Vertrag hineinsetzen. Verschleißreparaturen sind bei diesem System so gut wie kein Risiko mehr. Grund dafür sind die verbesserten Materialien und Konstruktionsweisen moderner Autos. Sie bedürfen innerhalb der ersten vier Jahre keiner Reparaturen. Diese Qualitätssteigerung durchzieht alle Modelle.

Der Kilometervertrag - günstig bei voller Kontrolle


Der Kilometervertrag erfreut sich beim Leasing steigender Beliebtheit. Grund dafür ist die hervorragende Kostenkontrolle. Bleibt der Nutzer ohne Unfall, muss er nur die Leasingrate übernehmen und hat dadurch ein vorab gut kalkulierbares Kostenmanagement. Die Vertragskonditionen gründen auf der definierten Kilometerleistung. Davon profitieren Fahrer mit einem gleichbleibenden Nutzungsverhalten, also Fahrer, die den gleichen Arbeitsweg fahren und bei denen auch die Urlaubsziele die gleiche Distanz haben. Werden es doch mal ein paar mehr Kilometer, müssen diese bei Vertragsende bezahlt werden. Abhängig vom Fahrzeugtyp beläuft es sich auf ca. 10 bis 20 Cent pro Kilometer. Werden weniger Kilometer als geschätzt gefahren, kommt es zur Erstattung der übriggebliebenen Anzahl an Kilometer. Bei ± 2.500 Kilometern besteht häufig die Freigrenze.


Das Leasing mit Restwertvertrag


Manch einer hat ein unregelmäßigeres Nutzungsverhalten. Für ihn erschwert sich die Einschätzung seiner Kilometerleistung. Für diesen Fahrertyp hat sich der Restwertvertrag bewährt. Auch hier bestimmte die entworfene Kilometereinschätzung die Vertragskonditionen. Läuft der Vertrag dann aus, so wird der Restwert bestimmt. Dieser wird durch das genutzte Modell, gefahrenen Kilometern und Abnutzungsgrad des Wagens beeinflusst. Zuzahlungen oder Erstattungen sind auch in diesem Vertragsmodell möglich. Der entscheidende Vorteil für den Fahrer liegt darin, dass nicht mehr über die gefahrenen Kilometer in der Vertragslaufzeit nachdenken muss. Mittels der Schwacke-Liste wird bei Vertragsende sehr genau der Restwert ermittelt.

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